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Pit Baumgartner - Tales of Trust

This is not Dephazz
"Tales Of Trust" ist also kein Dephazz-Album. Es ist aber das Solo-Album von Dephazz-Produzent und Klangmaler Pit Baumgartner Die Freude am Hörspiel und an der Ton-Collage hört man jedem der wohltemperierten Musikstücke an. Mit seiner "organisch-elektronischen Musik" lässt sich Baumgartner gerne von alten "Krautrock-Legenden" inspirieren, wie z.B. "Kraan", "Guru Guru" oder "Can". "In diesem Kontext entfaltet das Album "Tales of Trust" seine musikalische Qualität am besten", so Baumgartner, der bei seinen geschmackvollen Experimenten nie den griffigen Groove  aus den Ohren verliert. "Higher Love", "Cruise Waikiki" unter anderem entstanden in Kooperation mit dem Schlagzeuger Jan Fride (Kraan).

Weitere musikalische Gäste sind unter anderen die Sängerinnen Giedre Kalciauskiene (Litauen), Jutta Glaser (BRD) und Angel Jones (USA) sowie die Sopranistin Constanze Backes (BRD) die für jeden a-tonalen Spaß zu haben ist. Dem "ewigen Jazz" in Baumgartners musikalischem Spektrum pflegen Joo Kraus, Thomas Siffling und Frank Spaniol. Johannes Krayer spielt die wohl "schmierig-schönste" Pedal Steel Gitarre südlich von Frankfurt und mit Tobias Escher stellt sich ein junges Talent vor, dessen Akkordeon-Spiel gerade durch die Zusammenarbeit mit den alten Haudegen von den Pogues geadelt wurde.

Den visuellen Rahmen zu "Tales of Trust" liefert der in Berlin lebende britische Maler Christopher Winter  (www.christopher-winter.com ). Christopher Winter wurde 1968 in Kent, Großbritannien, geboren. Er studierte in Londonan der Camberwell School of Art und an der Kunstakademie Düsseldorf. Winter beschäftigt sich neben der Malerei auch mit Installation und Video. Seine Arbeitenwurden im In- und Ausland in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, wie beispielsweise in Frankreich, der Schweiz, in Japan, in den USA, in England und in NeuSeeland. Seine erste Ausstellung hatte Winter zusammen mit Jake und Dinos Chapman in den 1990er Jahren in London. Später stellte er zusammen mit Damien Hirst und Jeff Koons aus. In Deutschland hatte er unter anderem Ausstellungen im Kunstverein Heidelberg, im Museum Ludwig, Köln, im Wilhelm-Hack Museum, Ludwigshafen, und inder Galerie Nord Kunstverein Tiergarten, Berlin. 2007 arbeitete Winter mit dem Bauhaus Museum, Dessau, zusammen. In dem "DriveThru Gallery"-Projekt wurden Winters Arbeiten in der Stadt Aschersleben entlang von Straßenzügen in Baulücken im "Billboard"-Format gezeigt.Arbeiten von Winter sind in öffentlichen und prominenten Privatsammlungen vertreten,
wie beispielsweise in der Sammlung Borghese oder Rothschild.
Christopher Winter
lebt und arbeitet in Berlin.
Er wird vertreten von Edelman Arts, New York.

Eine limitierte Kunstedition von Christopher Winter
ist erhältlich bei Lehr Kunsthandel & Galerie, Düsseldorf.
www.lehr-kunsthandel.de  
www.lehr-galerie.de